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In 150 Jahren war die TSV...

...zu keiner Zeit so erfolgreich wie heute!
Es war wohl nicht die Ertüchtigung des Leibes allein, die am 4. März 1849 Burschenschaftler veranlasste, unter den Farben Schwarz, Rot und Gold einen Männerturnverein in Burgdorf zu gründen. Es waren die aufregenden und schicksalhaften Wochen, in der die Frankfurter Nationalversammlung ihr Verfassungswerk fertig stellte und die reaktionären Kräfte in den deutschen Staaten langsam wieder die Oberhand gewannen.

Onkel Richard

An einen Mann, der Sportgeschichte schrieb, erinnert man sich einmal mehr, wenn ein Jubiläum gefeiert wird: "Onkel Richard" Höper - dieser Name wird immer mit der TSV Burgdorf verbunden sein. Der beliebte Sportlehrer, Feuerwehr- und Seemann starb kurz vor seinem 75. Geburtstag am 5. April 1986.

Richard Höper wurde am 2. Mai 1911 in Hannover geboren, ging dort zur Schule und machte beim Sägewerk Klauke in Burgdorf die Zimmermannslehre. Dann begann ein buntes Leben voller Aktivitäten und Erfolge. 1929 ging er zur Kriegsmarine, 1931 unternahm er eine einjährige Weltreise auf dem Auslandskreuzer "Karlsruhe". Zwei Jahre später folgte die Ausbildung zum Militärsportlehrer. Später war Richard Höper Sportlehrer an der Marinesportschule Flensburg. Im Krieg wurde er in Norwegen eingesetzt. Dort trainierte er in seiner Freizeit die norwegische Nationalmannschaft im Geräteturnen und Kunstspringen.

Inzwischen hatte das nationalsozialistische Regime auch den Sport politisch durchforstet. Die im Handball erfolgreiche Freie Turnerschaft wurde 1933 verboten, ebenso die Burgdorfer Boxfreunde mit 53 aktiven Mitgliedern. Doch auch in Zeiten des Krieges entdeckten die Burgdorfer neue Vergnügen.

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